Beim Bikepacking ist es wichtig, leicht zu sein. Ein gutes bikepacking zelt hilft dabei. Es sollte leicht sein, klein packen und stabil stehen.
Es gibt viele bikepacking zelte auf dem Markt. Du findest Tarps, einwandige Modelle und Kuppel- und Tunnelzelte. Ein ultraleichtes Zelt ist gut, wenn du Gewicht sparen möchtest.
Die Preise für bikepacking zelte sind sehr unterschiedlich. Manche kosten weniger als 100 €, andere mehr als 1.000 €. Teure Zelte sind nicht immer besser, denn das Wetter und der Boden sind wichtig.
Neue Materialien wie Silnylon und Dyneema machen Zelte leichter und kleiner. Wichtig ist, dass das Zelt gut am Fahrrad funktioniert. Kurze Stangen und einfaches Packen sind entscheidend.
Wichtigste Punkte
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Wähle ein bikepacking zelt, das leicht und stabil ist.
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Die Auswahl hängt von Gestänge, Abspannung und Transport ab.
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Ein ultraleichtes Zelt spart Gewicht, braucht aber gute Handhabung.
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Planen mit 200–300 € für gute Markenqualität.
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Materialien wie Silnylon machen Zelte leichter.
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Preise und Gewichte variieren je nach Modell und Händler.
Was unterscheidet ein Bikepacking-Zelt vom normalen Campingzelt?
Beim Bikepacking packst du in Taschen am Rad, nicht in große Gepäckträger. Zelte für Bikepacking sind daher kompakt und passen gut am Rad. Das Packmaß des Zeltes ist entscheidend, damit alles sauber am Lenker sitzt.
Normale Campingzelte sind oft sperrig und stören beim Transport. Sie können über den Lenker ragen und stören das Fahrgefühl. Ultraleichte Bikepacking-Zelte sind daher kleiner und leichter, um weniger Störungen zu verursachen.
Warum Packmaß unter 40 cm entscheidend ist
Die Lenkertasche ist ideal fürs Zelt, weil sie Gewicht und Zugang vereint. Zelte mit einem Packmaß unter 40 cm passen besser in die Tasche. So vermeidest du Überstand und Pendeln beim Fahren.
Beim Bikepacking zählt nicht nur die Länge, sondern auch der Durchmesser. Ein kleinerer Packsack bietet Platz für Isomatte und Regenjacke. Ein Packsack mit Kompressionsriemen hilft, alles fest zu machen und die Handposition am Lenker zu bewahren.
Kürzere Gestängesegmente: Das wichtigste Feature
Kurze Gestänge sind beim Radtransport viel besser. Lange Stangen passen schlecht in Taschen und sammeln Dreck. Kurze Segmente lassen sich sauber verstauen und verhindern Klappern.
Beim Aufbau sparest du Zeit mit kurzen Gestängen und klaren Kanälen. Das ist besonders nützlich bei spätem Ankunft oder bei Regen. Viele Zelte haben einfache Gestängekanäle oder farbige Markierungen, um alles schnell zu finden.
| Merkmal | Bikepacking-Zelt | Normales Campingzelt | Auswirkung auf deine Tour |
|---|---|---|---|
| Packlänge | Oft unter 40 cm, optimiert für Lenkerrolle | Häufig 45–55 cm, eher für Kofferraum | Weniger Überstand am Lenker, weniger Kontakt mit Zügen |
| Gestängesegmente | Kürzer, passt in Rollen-Taschen und Rahmentasche | Länger, oft nur außen sinnvoll zu befestigen | Weniger Klappern, weniger Risiko für Lack und Material |
| Komprimierbarkeit | Packsack mit Kompression, kleiner Durchmesser | Größerer Sack, weniger komprimiert | Mehr Platz für Kleidung, Essen und Werkzeug |
| Aufbau-Logik | Reduziert, markiert, auf schnelles Handling ausgelegt | Mehr Teile, teils fummeliger bei Wind | Schneller trocken, weniger Stress beim Stellplatzwechsel |
| Transportposition | Primär Lenkerrolle, alternativ Rahmentasche | Oft Gepäckträger oder große Tasche nötig | Besseres Fahrverhalten durch niedrigeren, stabileren Schwerpunkt |
Hinweis: Das ideale Packmaß hängt von Lenkerbreite, Taschensystem und deiner Rahmengeometrie ab.
Gewicht, Packmaß und Aufbauzeit: Die drei Kernkriterien
Beim Radfahren zählt jedes Gramm und jeder Zentimeter. Das Gewicht des Zeltes beeinflusst Tempo und Handling. Das Packmaß ist wichtig, um Platz in der Tasche zu sparen.
Ein schneller Aufbau hilft, schnell auf Wetterwechsel zu reagieren.
Ein einfacher Rahmen hilft bei der Planung: 6–10 kg Ausrüstung ohne Wasser sind oft ausreichend. Dazu kommen 1,5 Liter Trinkkapazität oder mehr. Ein leichtes Zelt spart Platz für Essen und warme Schichten. Mehr Infos findest du im Bikepacking-Zelt Guide.
Unter 1 kg für Einpersonen-Zelte: Was ist realistisch?
Ein ultraleichtes Zelt ist machbar, aber nicht immer der beste Start. Für Einsteiger sind 1,0–1,5 kg realistisch. MSR zeigt, was technisch möglich ist: Ein 1-Personen-Zelt wiegt 798 g.
Bei größeren Zelten wird das Gewicht schnell planbar. Terra Nova und VAUDE bieten gute Mittelwege. Achte auf Innenhöhe und Wassersäule, weil sie den Nutzwert stärker beeinflussen.
| Modell / Typ | Gewicht | Innenhöhe | Wassersäule | Praxis-Fokus |
|---|---|---|---|---|
| MSR, 1-Personenzelt | 798 g | 86 cm | 1200 mm | Minimalgewicht für Solo-Touren |
| Terra Nova, 2-Personenzelt | 1295 g | 95 cm | 3000 mm | Leicht mit Reserve bei Regen |
| VAUDE, 1–2-Personenzelt | 1290 g | 90 cm | 3000 mm | Flexibel für Solo oder kompakt zu zweit |
| Decathlon Trek 900, 1-Personenzelt | 1300 g | 95 cm | 2000 mm | Solide Einstiegsklasse mit klaren Daten |
Packmaß unter 40 cm: Warum die Lenkertasche die Grenze setzt
Das Packmaß des Zeltes entscheidet, ob es in die Tasche passt. Die Tasche hat oft 8–15 Liter. Über 40 cm wird es eng.
Kürzere Gestänge helfen, weil du alles sauber schließen kannst. Ein kleines Packmaß macht das Zelt leichter zu verstauen.
Aufbauzeit: Wann Minuten zählen
Aufbauzeit ist wichtig, besonders bei Regen. Freistehende Konstruktionen sind oft schneller. Wurfzelte sind schnell aufzubauen, aber schwerer abzubauen.
Wenn du Gewicht und Handling denkst, wird die Aufbauzeit besser. Nimm ein Setup, das du schnell aufbauen kannst. So sparst du Zeit, ohne Sicherheit zu verlieren. Hinweis: Gewichtsangaben können je nach Zubehör variieren.
Freistehend vs. nicht freistehend: Was passt zum Bikepacking?
Beim Bikepacking musst du oft auf verschiedene Untergründe wie Wald, Wiese und Schotter fahren. Hier zeigt sich, wie wichtig die richtige Wahl deines Zeltes ist. Viele Zelte sehen im Shop gut aus, aber unterwegs sind sie oft nicht so praktisch.
Die Entscheidung hängt von deinen Reisebedingungen ab. Wenn du oft umziehen musst, ist ein freistehendes Zelt besser. Es braucht weniger Aufwand, um aufzubauen.
Freistehende Zelte: Mehr Flexibilität beim Stellplatz
Ein freistehendes Zelt braucht nur wenige Heringe, um aufzubauen. Das ist super für harten Boden oder Sand. Du kannst es auch leicht umziehen, ohne alles neu zu stecken.
Freistehende Zelte haben oft weniger Platz für Ausrüstung. Aber das ist okay, wenn du nicht viel mitnehmen möchtest. Mehr Infos findest du im Bikepacking-Zelt-Ratgeber.
Nicht freistehende Zelte: Leichter aber abhängig von hartem Boden
Nicht freistehende Zelte sind leichter, weil sie mit Abspannpunkten arbeiten. Sie brauchen Heringe, um stabil zu stehen. Auf festem Boden sind sie ohne Heringe zäh.
Der Vorteil ist viel Platz und wenig Gewicht. Das ist toll für lange Touren. Aber Achtung, Tunnelzelte sind bei Seitenwind empfindlich.
| Kriterium | Freistehend (Kuppel) | Tunnel (nicht freistehend) |
|---|---|---|
| Start ohne Heringe | Meist möglich, Form steht durch Gestänge | Kaum möglich, Abspannung trägt die Struktur |
| Untergrund-Toleranz | Gut auf Fels, sehr hartem Boden, Sand | Gut, wenn Heringe halten und Abspannwinkel passen |
| Stauraum in der Apsis | Oft kleiner, Tasche wird eng | Oft groß, gut für 2–3 Taschen und Kocher |
| Windverhalten | Stabil bei wechselnden Richtungen | Gut in Längsrichtung, empfindlicher von der Seite |
| Aufbauaufwand | Schnell, wenige Schritte | Mehr Schritte, Heringe und Leinen müssen sitzen |
Pyramiden- und Tarps: Für Minimalisten
Pyramidenzelte sind leicht, weil sie eine Mittelstange nutzen. Sie brauchen Heringe und haben oft nur einen Eingang. Für Minimalisten sind sie eine gute Wahl, wenn du den Platz gut wählst.
Tarps sind noch leichter, aber bieten keinen Boden und keinen Schutz vor Insekten. Der Aufbau ist kompliziert, aber für Minimalisten lohnt es sich. Disclaimer: Die richtige Wahl hängt von deinen Bedürfnissen ab.
Die wichtigsten Zelttypen für Bikepacking im Überblick
Willst du schnell entscheiden, welches Zelt zu deiner Route passt? Bei bikepacking zelte zählt Windstabilität, Stellfläche, Apsis und Handling. Das Gewicht hängt von Stoff, Gestänge, Innenzelt und Heringen ab. Ein Vergleich der Typen hilft in der Praxis.
| Zelttyp | Stärken für Touren | Typische Nachteile | Worauf du beim Material achtest |
|---|---|---|---|
| Tunnel | Viel Liegelänge und große Apsis bei gutem Verhältnis aus Platz und bikepacking zelt gewicht | Braucht mehr Stellfläche und sauberes Abspannen, sonst verliert es bei Böen Stabilität | Aluminiumgestänge statt Fiberglas, Außenzelt aus Nylon oder Polyester, Heringe passend zu Boden |
| Geodät | Sehr stabil durch mehrere Gestängebögen, oft freistehend und gut bei exponierten Plätzen | Mehr Gewicht, mehr Packvolumen, meist teurer und langsamer im Aufbau | Robuste Aluminiumgestänge, gute Clips und Kanäle, belastbare Abspannpunkte |
| Kuppel | Einfacher Aufbau, steht oft auch ohne Heringe, flexibel bei kleinen Stellplätzen | Weniger Apsis-Fläche als Tunnel, bei starkem Wind nicht immer so steif wie Geodät | Reißfeste Nähte, stabile Gestängekreuzung, Boden mit ausreichender Beschichtung |
| Tarp / Mid | Sehr leicht, kleines Packmaß, schnell trocken zu stellen | Mehr Zugluft, mehr Feingefühl bei Aufbau und Standort, Insektenschutz oft extra | Saubere Abspannleinen, verstärkte Ecken, kompatible Trekkingstöcke oder kurzer Mast |
Tunnelzelt: Bestes Verhältnis aus Platz und Gewicht
Ein tunnelzelt bikepacking bietet viel Innenraum und Apsis. Du packst nasses Zeug getrennt, ohne dass es ins Innenzelt zieht. Für den Aufbau zählt die Reihenfolge: erst Hauptleinen, dann Seitenleinen, dann Feintuning.
Achte auf Aluminium statt Fiberglas, weil es auf Dauer weniger bricht und sich besser reparieren lässt. Beim Außenzelt sind Nylon und Polyester Standard, wichtig sind dichte Nähte und stabile Abspannpunkte. Das bikepacking zelt gewicht steigt schnell, wenn die Apsis riesig wird oder das Gestänge zu dick ausfällt. Für viele bikepacking zelte ist ein Tunnel ein guter Mittelweg, wenn du die Stellfläche einplanst.
Geodätisches Zelt: Stabiler bei Wind aber schwerer
Ein Geodät steht durch mehrere Gestängebögen sehr steif und bleibt auch bei wechselndem Wind ruhig. Das ist praktisch auf freien Kuppen, an Seen oder auf Schotterflächen, wo Heringe nicht perfekt halten. Du bekommst oft ein freistehendes Setup, das sich leicht verschieben lässt. Der Preis dafür ist mehr Material und damit mehr bikepacking zelt gewicht.
Plane etwas mehr Zeit für den Aufbau ein, weil mehr Bögen eingefädelt oder geklippt werden. Bei bikepacking zelte lohnt sich der Blick auf die Apsis, weil ein kleiner Vorraum schnell nervt. Aluminiumgestänge ist auch hier der Standard, Stahl ist fürs Rad zu schwer. Wenn du oft in Sturmzonen fährst, ist der Typ logisch, aber nicht immer der leichteste.
Einwandig vs. zweiwandig: Kondens vs. Gewichtsersparnis
Einwandige Zelte sparen Gewicht und sind schnell aufgebaut, weil Innen- und Außenzelt eins sind. Das passt gut, wenn es kalt und eher trocken ist und du viel lüften kannst. Kondens kann dann trotzdem entstehen, vor allem bei feuchtem Boden und wenig Wind. Ohne Netz-Innenzelt ist Insektenschutz oft ein Extra, das du einplanst.
Zweiwandige bikepacking zelte trennen Innenzelt und Außenzelt, das reduziert Tropfen im Schlafbereich. Du kannst bei Hitze teils nur das Innenzelt aus Netzgewebe nutzen, wenn der Platz es erlaubt. Das kostet etwas bikepacking zelt gewicht, bringt aber mehr Komfort bei wechselndem Wetter. Hinweis: Stabilität hängt nicht nur vom Typ ab, sondern auch von Abspannung, Heringen und Windrichtung am Stellplatz.
Einpersonen vs. Zweipersonen-Zelt für Paare
Als Paar möchtest du viel Platz zum Schlafen, aber auch, dass dein Rad sauber bleibt. Bei bikepacking zelte sind Packmaß, Apsis und Innenlänge wichtig. Ein Zelt für zwei Personen kann beim Schlafen angenehmer sein, aber beim Packen kann es schwierig sein.
Das Gewicht des Zeltes ist entscheidend, um Lenkerrolle und Satteltasche stabil zu halten.
Was 2-Personen-Bikepacking-Zelte wirklich wiegen
Es gibt viele Zelte, und Zahlen sind oft besser als Versprechen. Terra Nova hat ein 2-Personen-Zelt mit 1.295 g, was sehr leicht ist. Salewa bietet ein 2-Personen-Zelt mit 2.630 g an, was mehr Stabilität bietet.
Im Alltag heißt das: Je mehr Material, desto besser schützt das Zelt vor Wind und häufigem Auf- und Abbauen.
| Beispiel | Ziel | Gewicht | Typischer Nutzen auf Tour |
|---|---|---|---|
| Terra Nova (2 Personen) | Leichtes Setup | 1.295 g | Weniger Last am Lenker, schnelleres Handling beim Tragen |
| Salewa (2 Personen) | Komfort und Reserve | 2.630 g | Mehr Innenhöhe, robustere Stoffe, oft höhere Wassersäule |
Komfort-Abwägung: Lieber etwas mehr Gewicht einplanen
Ein voller Innenraum kann schnell feucht und unruhig werden. Ein bikepacking zelt 2 personen sollte Platz für Schuhe, Taschen und nasse Jacken bieten. Auch bei trockenen Nächten kann Tau Ausrüstung anfeuchten.
Unterlagen oder Footprints schützen den Boden und vermindern Abrieb. Mehr Gewicht kann sich lohnen, wenn du Platz für breite Matten und saubere Lüftung bekommst. Achte auf 2 Lüfter, damit Kondenswasser schneller abzieht.
Prüfe die Innenlänge, wenn du 190 cm oder mehr bist. Schräge Wände können Schlafsack und Außenhaut zusammenbringen. Ob 1P oder 2P hängt von Körpergröße, Mattenbreite und Gepäckvolumen ab.
Häufige Fragen zum Bikepacking Zelt
Beim Bikepacking zählt dein Gesamtsystem. Ohne Wasser wiegst du 6–10 kg, wenn Zelt, Schlafsack und Isomatte leicht bleiben. Ein 1-Personen-Zelt mit 1–1,5 kg ist gut für Anfänger.
Ultraleichte Zelte kosten oft mehr als 400–600 €. Ein „Bikepacking“-Label ist nicht wichtig, aber ein gutes Packmaß ist es.
Viele Zelte scheitern nicht am Gewicht, sondern an zu langen Gestängen. Ein Packmaß unter 40 cm passt in die Lenkertasche. Ein freistehendes Zelt bietet mehr Platz, bringt aber ein paar Gramm mehr.
Die Lenkertasche ist der Standardplatz fürs Zelt. In die Satteltasche gehören voluminöse, leichte Sachen wie Schlafsack und Kleidung. Schwere Dinge wie Werkzeug und Kocher kommen in die Rahmentasche.
Gepäckträger und Packtaschen sind auch möglich. Ein Thule Tour Rack passt auf viele Fahrräder.
Die Wassersäule zeigt, wie wasserdicht ein Zelt ist. Zelte ab 1.500 mm sind wasserdicht. Für Starkregen sind 3.000 mm besser. Der Boden sollte 5.000 mm aushalten.
Regeln für Campen und Stellplätze variieren je nach Bundesland. Informiere dich vor der Tour.
FAQ
Was unterscheidet ein Bikepacking-Zelt vom normalen Campingzelt?
Ein Bikepacking-Zelt passt in Lenkertasche, Satteltasche und Rahmentasche. Klassische Campingzelte sind für große Taschen gebaut. Bikepacking-Zelte sind für wechselnde Untergründe gemacht.
Moderne Materialien wie Nylon und Aluminium machen Zelte leichter und kleiner.
Warum ist ein Packmaß unter 40 cm beim Bikepacking Zelt so wichtig?
Deine Lenkertasche hat 8–15 Liter Volumen. Ein bikepacking zelt packmaß unter 40 cm verhindert Probleme am Lenker. Das verbessert das Fahren auf Schotter.
Das ideale Maß hängt von Lenkerbreite und Taschensystem ab.
Warum sind kürzere Gestängesegmente das wichtigste Feature bei Bikepacking Zelten?
Lange Stangen passen schlecht in Rolltaschen. Kürzere Segmente sind kompakt und leicht zu verstauen. Das spart Zeit beim Packen.
Praktisches Setup ist wichtiger als leichtes Gewicht.
Wie viel darf ein Bikepacking Zelt wiegen, damit es sinnvoll bleibt?
Ein Gesamt-Setup ohne Wasser sollte 6–10 kg wiegen. Ein Beispiel ist ein MSR-1P-Zelt mit 798 g. Ein VAUDE-1–2P-Zelt wiegt 1.290 g.
Das bikepacking zelt gewicht hängt von Heringen und Packsack ab.
Ist ein ultraleicht Zelt fürs Bikepacking immer die beste Wahl?
Ein ultraleicht zelt bikepacking spart Gewicht, kostet aber mehr. Ultraleicht wird ab 400–600 € interessant. Für viele Touren ist 200–300 € eine Basis.
Dein Einsatzbereich ist entscheidend, nicht der Preis.
Warum setzt die Lenkertasche die harte Grenze bei Gewicht und Packmaß?
Die Lenkertasche ist der beste Platz fürs Zelt. Ein zu großes Zelt stört Lenkung und Kontrolle. Ein kleines Zelt verbessert die Spur auf ruppigem Untergrund.
Kurze Stangen sind wichtiger als bei Trekking.
Wann zählt die Aufbauzeit bei Bikepacking Zelten wirklich?
Aufbauzeit zählt bei Regen oder Dunkelheit. Ein Zelt mit klaren Handgriffen spart Zeit. Freistehende Konstruktionen sind oft schneller stabil.
Das spart Fehler bei Wind.
Was bringt ein freistehend bikepacking zelt auf wechselndem Untergrund?
Ein freistehend bikepacking zelt steht durch Gestänge selbst. Es braucht wenige Heringe. Das ist stark auf hartem Boden.
Das Zelt kann kurz versetzt werden, wenn der Platz nicht passt.
Wann ist ein nicht freistehendes Zelt die bessere Option?
Nicht freistehende Konstruktionen wie das tunnelzelt bikepacking bieten Platz und Gewicht. Du brauchst Abspannpunkte für Stabilität. Auf hartem Boden oder Schnee sind robuste Heringe nötig.
Plane U- oder V-Heringe für Sand und Schnee.
Sind Pyramidenzelte und Tarps sinnvoll für Bikepacking?
Pyramidenzelte sparen Gewicht, brauchen aber sichere Heringe. Tarps sind extrem leicht, bieten aber keinen Boden. Der Aufbau kann aufwendiger sein.
Was sind die Vor- und Nachteile von Tunnelzelt, Kuppel und Geodät beim Bikepacking?
Tunnelzelte bieten Platz und sind oft gut gewichtet. Kuppelzelte sind flexibel auf schwierigen Böden. Geodätische Zelte sind sehr windstabil, kosten aber mehr.
Deine Entscheidung hängt von Wind und Tourlänge ab.
Einwandig oder zweiwandig: Was passt besser zu Bikepacking?
Einwandig spart Gewicht, ist aber bei Kondens anspruchsvoller. Zweiwandig kontrolliert Kondens besser und bietet mehr Belüftung. Für wechselndes Wetter ist zweiwandig oft besser.
Die Materialwahl ist wichtig, weil Nylon oder Polyester Standard sind.
Was wiegt ein bikepacking zelt 2 personen in der Praxis?
Die Bandbreite ist groß. Terra Nova liegt bei 1.295 g für 2 Personen. Salewa bietet ein 2-Personen-Zelt bei 2.630 g.
Mehr Gewicht bedeutet oft mehr Platz und Robustheit.
Wie planst du Komfort bei Bikepacking Zelten, ohne das Setup zu sprengen?
Entscheide, ob Platz oder Gramm wichtiger ist. Ein etwas schwereres Zelt kann Platz und Handling verbessern. Plane Platz für Gepäck ein, um Kondens und Chaos zu vermeiden.
Eine Apsis hilft, Schuhe und Taschen trocken zu lagern.
Brauche ich ein spezielles Bikepacking-Zelt oder reicht ein Trekkingzelt?
Du brauchst kein „Bikepacking“-Label, sondern ein kleines Packmaß. Viele Trekkingzelte passen, wenn sie kompakt sind. Achte auf Kompatibilität mit deiner Lenkertasche.
Das spart Geld und erweitert deine Auswahl.
Wie transportierst du das Zelt am Fahrrad am sinnvollsten?
Das Zelt liegt meist am besten in der Lenkertasche. In die Satteltasche kommen leichte Teile wie Schlafsack. Die Rahmentasche ist für Werkzeug und Wasser sinnvoll.
Ein System wie der Thule Tour Rack passt auf viele Räder.
Was bedeutet Wassersäule, und wie viel brauchst du fürs Bikepacking?
Wassersäule ist der Wasserdruck, den ein Material aushält. Als „wasserdicht“ gelten Zelte ab 1.500 mm. Für Starkregen sind 3.000 mm besser, und für den Boden 5.000 mm.
Ein Vorzelt oder eine Apsis hilft, Ausrüstung trocken zu lagern.
Welche Heringe brauchst du für Wald, Sand, Fels und Schnee?
Im Wald reichen oft Standardheringe. Für Sand und Schnee sind U- oder V-Profile besser. Auf Fels sind robuste Heringe nötig.
Plane Heringe passend zur Tour, sonst verlierst du Zeit und Stabilität.
Wieviel Budget ist realistisch für ein gutes Bikepacking-Zelt?
Für solide Markenqualität sind 200–300 € oft realistisch. Ultraleicht beginnt bei 400 €. Dein Einsatzbereich ist entscheidend, nicht der Preis.
Preise und Gewichte variieren je nach Modell und Händler.



